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Freiwilligendienst in Fernandez

Der Freundeskreis Fernadez

Nachbarschaftshilfe

Kinderchor “Komm sing mit”
St. Bonifatius

 

Freiwilligendienst in Fernandez
Im Rahmen unserer seit 18 Jahren bestehenden Gemeindefreundschaft mit den Stadt- und Landgemeinden von Fernandez ist die Jugendbegegnung mit dem Angebot eines einjährigen Freiwilligendienstes für Junge Erwachsene aus Herbrechtingen oder Fernandez ein wesentlicher Bestandteil. 1998 begann mit Guntram Edler der erste Herbrechtinger Jugendliche einen einjährigen Dienst in den Basisgemeinden und Jugendgruppe von Fernandez. Christoph Edler 2000, Anke Thöner 2001 und Dominik Drechsler aus Bolheim (2008) folgten in den nächsten Jahren. Dazwischen lebten zwei Studenten Marili und Enzo aus Fernandez jeweils ein Jahr in Herbrechtingen und leisteten ein FSJ an der Pistoriusschule u.a. Kindergärten. Zwei argentinische und zwei deutsche Jugenddelegationen waren in den letzten 10 Jahren auf Besuch in den jeweiligen Partnergemeinden.
In den vergangenen 12 Jahren waren auch Junge Erwachsene aus anderen Gemeinden unserer Diözese als Freiwillige in Fernandez, wenn es keine Herbrechtinger Kandidaten gab.
2008 begann Dominik Drechsler aus Bolheim seinen Freiwilligendienst.
2009 folgte Anne Rollwage aus Lüneburg.
Am 6.August 2010 reist Elena Beuter aus Horb für ein Jahr nach Fernandez und wird dort von der ehemaligen freiwilligen Anke Soria als Mentorin begleitet. Anke ist mit ihrer deutsch-argentinischen Familie wieder nach Fernandez gezogen und berichtet von ihren Erlebnissen in ihrem Blogspot:http://karilu-sorias.blogspot.com
Informationen für Interessenten am Freiwilligendienst gibt es bei Diakon Michael Junge : (07324/9852-25) Bewerbungsschluß ist jeweils im November für den kommenden Sommer.
Im folgenden ein Aktion aus dem Projekt der Kinderbetreuung im Armenviertel La Loma.
(Flyer zum download auf Homeseite im Schaukasten)

Nachbarschaftshilfe: Nachbarschafthilfe
Dienst am Nächsten hat in Herbrechtingen einen Namen
Das Kümmern um den Nächsten hat in Herbrechtingen einen Namen: Nachbarschaftshilfe
Seit 1974 ist die ökumenische Einrichtung fest etabliert. 65 Helferinnen zählt derzeit Gabriele Thorbahn, die mit Hildegard Thumm als Einsatzleiterin die Nachbarschaftshilfe am Laufen hält. Als „normale Frauen“, die sich sozial engagieren wollen, beschreibt Thorbahn den im Vergleich mit anderen Städte großen Kreis der Helferinnen, die stundenweise vorwiegend bei älteren Menschen Hausarbeiten erledigen. Helfen ja, pflegen nein, lautet die klare rechtliche Vorgabe für diesen Dienst am Nächsten, der viel fordert, aber emotional auch viel zurückgibt. „Jeder kommt einmal in das Alter, in dem er Unterstützung im Alltag braucht“, sagt Gabriele Thorbahn. Im Selbstverständnis der Nachbarschaftshilfe fußt ihr Engagement auf dem Gebot der Nächstenliebe. Für Gottes Lohn allein muss aber niemand arbeiten. Maximal 2100 Euro pro Jahr können verdient werden. „Umsonst geht diese Tätigkeit nicht“, bekräftigt Thorbahn, „aber man muss es auch gerne machen wollen.“ In rund 80 Häuser gehen derzeit die Helferinnen.
Kontakttelefon: 987207 oder 41155

Kinderchor